Natürliche Strahlung - "Erdstrahlen und Wasseradern"

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Karl Heinz Eberhard
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Natürliche Strahlung - "Erdstrahlen und Wasseradern"

Beitrag von Karl Heinz Eberhard »

Erst kürzlich konnte man wieder einmal einen negativen Beitrag über die Wün-schelrute, dieses ominöse Instrument, an dem sich die Geister scheiden. All zu schnell entscheidet sich der „gesunde“ Menschenverstand für die Meinung: „Irrglauben“, „das kann doch nicht funktionieren“ oder gar „Betrug“.

Leider sind dies meist Menschen, die ohne eigene Erfahrungen oder Kennt-nisse über jene urteilen, die mittels eines Rutenausschlages verborgene Stö-rungen aus der Erde lokalisieren können. Dabei handelt es sich nicht um Ho-kuspokus, sondern um die Fähigkeit geringe Unterschiede im natürlichen Erdmagnetfeld zu spüren. Sichtbar wird dies für den Laien durch einen Ru-tenausschlag, der durch minimale Reaktionen von Muskeln auf diese Verän-derungen ausgelöst wird.
Was ist dran an der Angst vor Strahlung aus dem Untergrund ?

Nachweislich seit mehr als 4000 Jahren beschäftigt sich die Menschheit mit Wasseradern und Erdstrahlen. In allen Kulturen finden sich Hinwei-se auf die Anwendung dieses Wissens für Städtebau, Stallbau, Strassen-anlagen. Bis weit in die 20 Jahre des letzten Jahrhunderts wurden Tier-ställe unter Beachtung dieser Störungen gebaut, um Schaden vom wert-vollen Besitz abzuwenden.

Agricola* fand im Mittelalter Schürfstellen mit verschiedenen Erzen und errichtete Bergwerke mit diesen Erkenntnissen. Das Erzgebirge in Sach-sen ist bekannt für die Nutzung der natürlichen Vorkommen . Agricola beschreibt die Techniken auch in seinen Büchern zur Bergwerkskunst.

Tiere und Pflanzen sind unbeeinflusst von Angst oder Unwissen und rea-gieren trotzdem auf diese Störungen. Geht man einmal aufmerksam durch Parkanlagen und Wälder, wird man immer wieder einzelne ko-misch gedrehte oder unnormal wachsende Bäume finden.

Der Mensch gehört wie die meisten Säugetiere zu den sogenannten Strahlenflüchtern. Diese Gruppe reagiert auf Magnetfeldanomalien und möchte ihnen ausweichen. Tut man dies nicht, reagieren Mensch und Tier mit Unwohlsein, später mit gesundheitlichen Problemen.
Da jeder Mensch anders reagiert, kann hier jedoch kein einheitliches Schema angesetzt werden.
Darin liegt das Hauptproblem.
Wissenschaftler möchten immer aus 1+1 = 2 berechnen, also sind diese Erscheinungen unwissenschaftlich, sobald sie aus dem berechenbaren Rahmen fallen.
Prof. Eike Hensch, Architekturprofessor und Autor mehrerer Bücher zum Thema „Radiaesthesie“ und „Geomantie“ bezeichnet die Forschung zu den Strahlungen der Erde als „Erfahrungswissen-schaft“.

Trotz allem kann man diese Magnetfeldanomalien auch mittels technischer Messgeräte – den Magnetometern nachweisen, nur ist hier der Aufwand sehr hoch und „unbezahlbar“. Anläßlich des Suchens von günstigen Bohrstellen für das Anlegen von Trinkwasserbrunnen wurde in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts eine Erfolgsrate von bis „zu 96% bei 691 Bohrungen unter teilweise schwierigen geologischen Verhältnissen erreicht. Dieses Ergebnis hat Gewicht, auch wenn keine rein wissenschaftliche Zielsetzung und Begleitung damit verbunden war.“ So das nur leicht abgewandelte Zitat von Prof. Dr. Hans Berckhemer vom Institut für Meteorologie und Geophysik der J.W. Von Goethe Universität Frankfurt/Main.

Einen Ansatz - den menschlichen Organismus als sensibles Messinstru-ment einzusetzen - verfolgt u.a. auch eine Langzeitstudie der Universität Salzburg. Hier werden die Veränderungen allerdings nicht mit Hilfe ei-ner Rute oder eines Pendels sichtbar gemacht, sondern durch Hirn-strom-messungen – dem EEG.

Die Wirkung einer natürlichen Störung auf den Organismus ist fast un-merklich gering. Aus diesem Grund wäre eine übertriebene Angst oder gar Panikmache in Zusammenhang mit geopathischen Störungen abso-lut fehl am Platz. Deutlich ausgedrückt: Wasseradern und andere natür-liche Störungen versetzen niemanden einen Schlag, so dass man sofort umfällt. Langzeitbelastungen soll man jedoch vermeiden.

An oberster Stelle des vorbeugenden Gesundheitsschutzes steht hierbei der Bettplatz, denn an keinem anderen Ort verbringt ein Mensch mehr Zeit als auf diesen durchschnittlich zwei Quadratmetern. Ein über Jahre hinweg belasteter Schlafplatz, das berichten Betroffene immer wieder,
stört die Nachtruhe erheblich. Durch den ständigen Stress kann der Or-ganismus nicht sein dringend benötigtes nächtliches Regenerationspro-gramm ablaufen lassen.

Wissenschaftlich bewiesene Folgen einer gestörten Nachtruhe sind u.a. nächtliche Schweißaus-brüche, chronische Rückenschmerzen, Kopf-schmerzen, Konzentrationsstörungen und vieles mehr. Gestörter Schlaf schwächt zudem das Immunsystem des Menschen (durch Absenkung der Melatoninproduktion in der Zirbeldrüse) und macht somit anfällig für jegliche Art von Erkrankungen.

Die Baubiologen von BIOLYSA e.V. garantieren eine unabhängige Stö-rungsananlyse, mit technischen Messgeräten auch im Bereich des Elekt-rosmog und bei Wohngiften aller Art, sowie bei Schimmelproblemen, seltsamen Gerüchen in der Wohnung als TÜV zertifizierte Sachverstän-dige. Seit vielen Jahren nutzen Menschen in ganz Deutschland das Fachwissen dieser Baubiologen. Vielen Menschen konnten Ursachen von gesundheitlichen Problemen, Schlafstörungen oder auch „nur“ des „Sich – nicht – wohl – fühlens“ aufgezeigt werden. Im Leistungsumfang inbegriffen sind Beratung zur Abhilfe oder die Hilfe zur Selbsthilfe.

Der gemeinnützige Verein bietet bundesweit kompetente baubiologische Beratung an. Erfahrene Baubiologen und Sachverständige bieten in Ih-ren Beratungsstellen kostenlosen telefonischen Rat.

Unter http://www.biolysa.de finden Sie die Adressen und weitere Informatio-nen. Außerdem werden Anrufe bei der BIOLYSA-Nummer rund um die Uhr angenommen und an den nächstliegenden Berater weitergeleitet. Oder wenden Sie sich direkt an Baubiologie Plauen 03741 472878 (Mail info@baubiologie-plauen.de).

0700 – BIOLYSAEV - In Ziffern: 0700 - 246 597 238
Verbindungskosten aus dem deutschen Festnetz: 14 Cent / Min.

* Georgius Agricola (* 24. März 1494 in Glauchau; † 21. November 1555 in Chemnitz), mit bürgerlichem Namen Georg Pawer [1] bzw. Bauer (Petrus Mosellanus, sein Leipziger Professor, riet ihm seinen Namen zu latinisieren), war ein deutscher Wissenschaftler. Agricola wird auch 'Va-ter der Mineralogie' genannt. Als herausragender Renaissance-Gelehrter zeichnete er sich außerdem durch besondere Leistungen auf anderen Wissensgebieten wie Pädagogik, Medizin, Meteorologie, Philosophie und Geschichte aus. (--> WikiPedia.org)
Eine der wunderschönsten Entschädigungen im Leben besteht darin,
dass niemand einem anderen ernsthaft helfen kann,
ohne sich selbst dabei zu helfen.

- Ralph Waldo Emerson -
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