Vereinsgründung

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Karl Heinz Eberhard
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Vereinsgründung

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PRESSEMITTEILUNG
Februar 2007


„Biolysa e.V.“ – Verein für gesundes
Wohnen und Leben gegründet
Baubiologische Beratung und Information

Information, Beratung, Aufklärung. Der im September 2006 gegründete Verein „BIOLYSA e.V.“ mit Sitz in Detmold ist bundesweit tätig. Er ist seit dem 9. Februar 2007 als gemeinnützig anerkannt undund befasst sich mitder baubiologischern Beratung und Information zur Erkennung und Vermeidung von schädlichen Umwelt-einflüssen. Zu diesen zählen insbesondere Elektrosmog, Mobilfunkstrahlung, Wasseradern und Erdstrahlen, aber auch Wohngifte und Schimmelpilze. Insgesamt 17 Mitglieder, davon 15 aktive Baubiologen,Die Mitglieder des Vereins haben sich zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung über Umweltschadstoffe, ihre Bewertung und ihre Bedeutung für Umwelt und Gesundheit aufzuklären und das öffentliche Bewusstsein entsprechend zu fördern. Bislang gibt es 15 Beratungsstellen.

Objektivität und hohe Fachkompetenz
Biolysa legt großen Wert auf Objektivität und Unabhängigkeit. „Wir möchten der breiten Öffentlichkeit Möglichkeiten bieten, seriöse und objektive Informationen zu Themen aus dem Bereich Baubiologie zu erhalten; daher grenzen wir uns klar ab von Anbietern unseriöser PProdukte, die beispielsweise gegen Elektrosmog, Mobilfunkstrahlung oder Erdstrahlen schützen sollen,, deren Wirkung aber nicht nachgewiesen ist“, betont Vereinsvorsitzender Uwe Dippold. Die Mitglieder von Biolysa empfehlen ausschließlich bewährte und in ihrer Wirksamkeit getestete Materialien. Produkte zur Abschirmung von elektromagnetischen Strahlen werden daher von allen Mitgliedern intensiv getestet, bevor sie empfohlen werden. Biolysa arbeitet ausschließlich mit namhaften Herstellern zusammen undBei Untersuchungen arbeiten die Baubiologen von Biolysa nach den Standards der baubiologischen Messtechnik, die legt Messtechnikstandards zugrunde, die das renommierte Institut IBN in Neubeuern erstellt hat.

Auch an die baubiologische Ausbildung seiner Mitglieder stellt der Verein hohe Ansprüche. Unabdingbar sind umfassende Sach- und Fachkenntnisse, langjährige Erfahrung und in anerkannten Lehrgängen erworbenes Know-how. Biolysa-Mitglieder müssen nicht nur an mindestens 3-4 Fortbildungen pro Jahr teilnehmen, sondern auch die vorgegebenen Standards hinsichtlich der Arbeitsweise, des Messgeräte-Equipments und der zu erstellenden Messprotokolle einhalten.

Bundesweite Beratungsstellen
Der neu gegründete Verein hat inzwischen15 bundesweite schon 15 Beratungsstellen eingerichtet, an die sich Interessierte telefonisch wenden können. Sie erhalten hier Antworten auf Fragen wie „Gibt es strahlungsarme schnurlose Telefone?“, „Wie schädlich ist das Telefonieren mit dem Handy?“, „Kann ein Radiowecker Ursache für Schlafstörungen sein?“ sowie zu vielen weiteren Problemen rund um die Themen Elektrosmog, Erdstrahlen, SchimmelLärm und Wohnraumgifte. "Wir möchtenBiolysa möchte die Menschen vor Gefahren für die Gesundheit bewahren. Vor Gefahren, die von außen in die Wohnung dringen und vor solchen, die man sich selbst, oft wegen mangelnder Information ganz ungewollt,unbewusst in die eigenen vier Wände holt", betont Dippold und nennt ein Beispiel: „Mehr als 80 % der Belastungen durch Elektrosmog sind vermeidbar. Wir möchten üÜber möglicheber die möglichen Belastungenzu informieren und den Menschen helfen, sie zu vermeiden und bieten daher zu helfen haben sie sich zur Aufgabe gemacht und bieten daherdie kostenlose telefonische Beratungen an (Tel. xxxxx/xxxxx).“ Darüber hinausgehende kostenpflichtige Messungen und Dienstleistungen kann jeder Interessierte direkt mit dem für seine Region zuständigen Baubiologen vereinbaren.

Wissenschaftliche Auswertungen
Als Beitrag zur wissenschaftlichen und allgemeinen UmweltdiskussionUm die eigene Objektivität zu unterstreichen und das öffentliche Gesundheitswesen zu unterstützen, wird Biolysa die Messungen seiner Mitglieder regelmäßig auswerten und veröffentlichen, denn künftig Messreihen durchführen und die Auswertungen – bbislang gibt es kaumkeine statistischen Erhebungen zu diesen Themen– aus den Ergebnissen der Vereinsaktivitäten, vor allem der Beratungsstellen, jährlich veröffentlichen. So sollein Beitrag zur wissenschaftlichen Umweltdiskussion geleistet und das Thema der Vermeidung die Bedeutung schädlicher Einflüsse auf die Gesundheit stärkerweiter ins Bewusstsein der Bevölkerung, insbesondere auch der Ärzte und anderer Therapeuten, gerückt werden.

Aufklärung durch Vorträge und Internetauftritt
Die einzelnen regionalen Beratungsstellen veranstalten regelmäßig Vorträge und Seminare und sind auch auf Messen präsent. In Zusammenarbeit mit kommunalen Einrichtungen wie Schulen und Volkshochschulen sowie örtlichen Vereinen und Initiativen behandeln sie Themen rund um den gesunden Schlafplatz. Aufklärungsarbeit leistet der Verein außerdem durch Beiträge in Printmedien, Rundfunk und Fernsehen sowie durch Herausgabe eigener Informationsmaterialien.
„Wichtiges Medium ist außerdem unser Internetauftritt“, betont Vereinsvorsitzender Uwe Dippold. Unter www.biolysa.de finden Interessierte nicht nur ein Verzeichnis der Beratungsstellen und die Termine der Vorträge, sondern erfahren beispielsweise, dass es keine Wundergeräte gegen Belastungen gibt; , sondern Elektrosmog und Erdstrahlen sollten am besten vermieden werden sollten. „Wie man seinen Schlafplatz oder Arbeitsplatz wirksam schützt, ist individuell sehr verschieden. Die Mitglieder von Biolysa bieten hier kompetente Beratung und passende Lösungen an", so Dippold.

Nur, wenn dies nicht möglich ist, kann man sich durch Abstand oder durch Abschirmung schützen; entscheidend ist, dass am Schlafplatz, am Arbeitsplatz oder am Daueraufenthaltsort die Belastung nachweisbar und deutlich reduziert wird.

Zusammenarbeit mit Ärzten und Heilpraktikern
Da sSchädliche Umwelteinflüsse können die Gesundheit erheblich beeinträchtigen. können, Ddies ist den Betroffenen und ihren TherapeutenÄrzten aber oft nicht bewusst. ist,Deshalb setzt Biolysa auf die Zusammenarbeit mit Ärzten und Heilpraktikern vor Ort, um sie für die Thematik zu sensibilisieren.nicht nur aus dem Bereich der Umweltmedizin. Auch wenn ein wissenschaftlich zwingender Zusammenhang bis heute aus schulmedizinischer Sicht nicht zwingend nachgewiesen werden konnte, so gibt es doch deutliche Hinweise auf zum Teilann, steht Elektrosmog im dringenden Verdacht massive Gesundheitsbelastungen durch Elektrosmog oder Erdstrahlung. "Wenn die ständigen Kopfschmerzen, die massiven Schlafstörungen, die chronischen Erschöpfungszustände oder die Konzentrationsschwierigkeiten bei Kindern plötzlich verschwinden, weil durch den Einbau eines Netzabkopplers oder die Abschaffung eines DECT-Telefons die Belastungen minimiert wurden, dann überzeugt das auch den ärgsten Zweifler; das Gleiche passiert, wenn man seinen Kunden beispielsweise empfiehlt, das Bett im Schlafzimmer von der Wasserader weg an einen unbelasteten Platz zu stellen"zu erzeugen. Beobachtungen, dass nach einer erfolgten Elektrosmog-Absenkung häufig die genannten Störungen zurückgingen, dass vorher erfolglose ärztliche Therapien erfolgreich anschlugen, dass die Leistungsfähigkeit wiederhergestellt wurde, bestätigen dies., erzählt Dippold von seinen Erfahrungen und ist begeistert, mit welch einfachen Mitteln gesundheitliche Probleme lösbar sind.

Mit Gründung des Der gemeinnützige Vereins „Biolysa e.V.“ versucht,wurde eine Lücke im Bereich der objektiven, unabhängigen baubiologischen Beratung zu schließen. geschlossen.Damit die bundesweite Präsenz verbessert werden kann, sind wWeitere interessierte Baubiologen als Mitglieder und Betreiber von Beratungsstellensind jederzeit willkommen.

Nähere Infos unter: www.biolysa.de
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